KRYOTHERAPIE
Lokale Kryotherapie (Kältetherapie) Kryogenische - oder extrem niedrige Temperaturen - wie sie bei den Prozessen der Gasverflüssigung und des Gassiedens auftreten, werden auch in der Biologie und der Medizin angewendet. Unter "Kryotherapie" und "Kryochirurgie" versteht man die Vernichtung von Zellen durch Gefrieren. Extrem niedrige Temperaturen verursachen Störungen des dynamischen Gleichgewichts zwischen einer Zelle und ihrer Umgebung. Kryotherapie bzw. Kaltlufttherapie wird bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen eingesetzt. Die Methode hat eine schmerzstillende und antiinflammatorische Wirkung und verbessert die Regeneration der kranken Gelenken erheblich. Die extrem niedrigen Temperaturen erzeugen eine ganze Reihe von positiven Effekten, die sofort nach der Anwendung spürbar werden.
Das Gerät Kriopol TR35
ermöglicht durch den Fluss von kaltem Nitrogendampf (Temperaturen unter -100 Grad Celsius) eine lokale Abkühlung im Körper des Patienten.
IINDIKATIONEN FÜR KÄLTETHERAPIE:
. MS (multiple Sklerose)
. Hämophilie
. degenerative Wirbelsäulegelenkeentzündung
. Lymphödem nach der Brustamputation
. Brandwunden
. spastische Paresen
. akute Ischialgie und Brachialgie
. Entesopathie
. Diskopathie
. Gelenkentzündung
. Algodystrophie-Syndrom (wandernde Osteoporose)
. postoperative Beschwerden
. biologische Regeneration
Es sind 1-15 Anwendungen in einem Rehabilitationszyklus vorgesehen
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